Bauherrenvertretung ist eine Investitionsentscheidung — und die trifft man mit Zahlen. Dieser Rechner führt in drei Schritten durch eine provisorische Fallrechnung: Bausumme, Projektsituation, Ergebnis. Die Ansätze sind Erfahrungswerte aus der Baupraxis, keine Garantien — die vier Fälle darunter sind echt.

Schritt 1 von 3 — Ihr Projekt

Wie hoch ist die Bausumme Ihres Projekts?

Grobe Schätzung genügt — der Rechner arbeitet mit Spannen.

CHF 2'000'000

Was trifft auf Ihre Situation zu?

Mehrfachauswahl möglich — jede Angabe fliesst als eigene Risikoposition in die Rechnung ein.

Ihre provisorische Fallrechnung

Risikospanne gesamt

Provisorische Rechnung auf Basis von Erfahrungswerten aus der Baupraxis. Welche Positionen in Ihrem Projekt real werden — und was ihre Kontrolle kostet —, hängt von Vertrag, Unternehmer und Projektführung ab. Genau das klären wir im Erstgespräch.

Vier Fälle, vier Zahlen — abgeschlossen in den letzten sechs Monaten

Anonymisierte Mandate aus Schlichtung und Bauherrenvertretung, alle 2026. Einzelfälle, keine Garantie — aber belegbare Grössenordnungen:

10–15'000 CHFvermiedene Anwalts- und Gerichtskosten: angedrohte Klage durch Schlichtung abgewendet, Einigung vor Verfahrensbeginn.
75'000+ CHFabgewehrte Forderungen ohne Grundlage im Werkvertrag — Position für Position geprüft und vollständig zurückgewiesen.
80'000 CHFunter der Ausgangsforderung: Schlichtung bei gegenseitigen Forderungen — Einigung bei 45'000 statt geforderter 125'000 Franken.
105'000 CHFrealisierte Forderungen auf Unternehmerseite: über zwölf Monate alte, nie durchgesetzte Positionen von 180'000 Franken aufgearbeitet.

Die vier Fälle im Detail: Schlichten statt prozessieren — vier Baustreite, vier Zahlen. Die Gegenrechnung zum Honorar: Was kostet ein Bauherrenvertreter — und was kostet keiner?